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Christopher Hauss
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Pressemitteilungen und Einladungen

Enge Kooperation vereinbart

BuVEG und DENEFF wollen gemeinsam Gebäudeeffizienz stärken

Berlin, 18.05.2018. Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e. V. (BuVEG) und die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) bündeln ihre Kräfte. Die beiden Verbände haben deshalb am 15. Mai eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Links im Bild Christian Noll, rechts im Bild Jan Peter Hinrichs
Christian Noll, DENEFF (links), Jan Peter Hinrichs, BuVEG. (c) BuVEG

Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: „Die energetische Sanierung im Bestand kommt nicht voran, obwohl hier die größten CO2-Einsparpotentiale schlummern. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind sich einig, dass alle notwendigen Technologien und Instrumente vorhanden sind, um die Energieeinsparung zu heben. Trotzdem passiert zu wenig bei der Förderung gerade bei der Sanierung des Gebäudebestands. Noch stärker als in der Vergangenheit wollen wir deshalb gemeinsam vorgehen, um die Bundesregierung zu notwenigen Impulsen anzuregen.“

BuVEG und DENEFF werden sich insbesondere dafür einsetzen, dass die steuerliche Förderung für Eigenheimsanierer und ein ambitioniertes Gebäudeenergiegesetz schnell umgesetzt werden.

Darüber hinaus sieht die Kooperationsvereinbarung sowohl den regelmäßigen Austausch über Best Practices und die zentralen Themen im Bereich der Energieeffizienz als auch das Bemühen vor, das öffentliche Bewusstsein für den effizienten Umgang mit Energie durch Zusammenarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit zu kräftigen.

Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der DENEFF: „Ohne eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor sind die Klima- und Energiewendeziele Makulatur. Deshalb müssen jetzt die richtigen Weichen für die kommenden Jahre gestellt werden – und zwar im Bestand und im Neubau. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem BuVEG. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass aus dem Slogan „Efficiency First“ ein Handlungsgrundsatz für den Gebäudebereich wird.“

FIW Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Gebäudesanierung

Energetische Sanierung kann 215.000 neue Arbeitsplätze schaffen

Rund 215.000 zusätzliche Arbeitsplätze können im Bauhandwerk entstehen, wenn zur Erreichung der Klimaziele der Gebäudebestand bis 2050 energetisch modernisiert wird. Das hat erstmals das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München (FIW) im Auftrag des BuVEG Bundesverbandes energieeffiziente Gebäudehülle in einer Studie errechnet.

Öffentliche und private Gebäude in Deutschland stehen für 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Hier Energie und damit CO2 einzusparen ist deshalb möglich und notwendig. Dabei ist es das erklärte Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu schaffen.

Bei einer dazu erforderlichen Erhöhung der Sanierungsquote auf ca. 1,6 Prozent jährlich, was einer Verdoppelung der aktuellen Quote entspricht, würden ca. 215.000 Arbeitsplätze im Bereich der energetischen Sanierung und weitere 67.000 Arbeitsplätze im Neubau von energiesparsamen Gebäuden entstehen. Damit können insgesamt zur Erreichung der Klimaziele bis 2050 über 280.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer BuVEG: „Längst ist klar, dass durch Automation und Digitalisierung viele Arbeits- und Ausbildungsplätze in klassischen Berufen verschwinden. Mit der Umsetzung der energetischen Sanierung hat Deutschland jedoch langfristig ein großes, zukunftssicheres Beschäftigungsreservoir in der Bauwirtschaft. Dieses Potential durch eine inkonsequente Politik brach liegen zu lassen, wäre ein arbeitsmarktpolitischer und volkswirtschaftlicher Fehler.“

Jobs werden nur durch verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen

Der Ausbau wird ganz überwiegend von kleinen und mittleren Betrieben gestemmt. Besonders diese Betriebe stellen aber nur dann zusätzliche Mitarbeiter ein, wenn die wirtschaftliche Entwicklung planbar ist. Deshalb ist es wichtig, dass die politischen Rahmenbedingungen stimmen.

Seit Jahren vernachlässigt die Bundesregierung die Förderung der energetischen Sanierung. Zudem verhindert eine Vielzahl von unterschiedlichen und sich überschneidenden Kompetenzen eine planvolle und konsequente Politik.

Um einen starken Impuls für die energetische Sanierung zu setzen, muss die Bundesregierung nun zügig die steuerliche Förderung verbessern und Fördermaßnahmen vereinfachen.

Die Studie können Sie hier herunterladen.

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BuVEG zur Grundgesetzänderung für den sozialen Wohnungsbau

BuVEG begrüßt Pläne für mehr sozialen Wohnungsbau

Berlin, 12.04.2018. Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle begrüßt die Pläne der Bundesregierung, den sozialen Wohnungsbau zu fördern. Dass Bund und Länder gemeinsam Verantwortung für den sozialen Wohnungsbau übernehmen, ist ein wichtiges Signal. Entscheidend ist, dass mit der Grundgesetzänderung auch ein Zweckbindung der Gelder einhergeht. Die Bundesmittel müssen wirklich für Sozialwohnungen verwendet werden.

Auch der Ansatz, die Hilfe nicht nur auf finanzschwache Kommunen zu beschränken, ist konsequent. Der Mangel an sozialem Wohnraum ist ein Problem, was beinahe alle deutschen Städte betrifft. Hier gilt es nun flächendeckend gegenzusteuern.

„Bundesweite Standards für sozialen Wohnungsbau schaffen“

Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: „Um zügig preiswerten Wohnraum zu schaffen, sollten die Standards für den sozialen Wohnungsbau bundesweit angeglichen werden. Heute müssen sich Bauunternehmen mit sehr unterschiedlichen Standards von Bundesland zu Bundesland auseinandersetzen. Das erschwert es, gute Lösungen über die jeweilige Landesgrenzen hinaus anzuwenden. Außerdem verhindert es, dass Bauteile in größerem Maßstab vorgefertigt werden können. Die Übertragbarkeit von Know-How und eine stärkere Nutzung industrieller Vorfertigung sind jedoch wichtige Faktoren für zügiges und hochwertiges Bauen.“

Preisverleihung

BuVEG würdigt herausragende Forschungsarbeit zur Gebäudeeffizienz

Foto Gerd-Hauser-Preis 2018
Gerd-Hauser-Preis 2018 © Paavo Blåfield

Kassel, 23.03.2018. Erstmals wurde am vergangenen Donnerstag der Gerd-Hauser-Preis verliehen. Mit dem Preis würdigt die Gesellschaft für Rationelle Energieversorgung e.V. (GRE) herausragende Dissertationen von überdurchschnittlicher Bedeutung in Theorie und Praxis. Gestiftet wurde die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung vom BuVEG Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle. Die feierliche Übergabe des Preises fand im Rahmen 12. GRE-Kongresses „Vom Mindestwärmeschutz zum Plusenergiehaus – 40 Jahre Gebäudeenergieeffizienz“ statt.

Foto BuVEG Geschäftsführer Jan Peter Hinrichs und Preisträger Dr. Simon Schmidt
BuVEG Geschäftsführer Jan Peter Hinrichs und Preisträger Dr. Simon Schmidt © Paavo Blåfield

Erster Preisträger ist Dr. Simon Schmidt, der am Lehrstuhl für Bauphysik der Technischen Universität München forscht. Durch seine Arbeit* können Bauherren ihre Gebäude heute vom Ergebnis her denken und entsprechend simulieren lassen. Betrachten lassen sich Fragestellungen der Energieeffizienz, der Behaglichkeit und nicht zuletzt der Ökonomie. Optimierungsalgorithmen ermöglichen, dass aus den unzähligen möglichen Bau-Varianten effizient diejenigen gefunden werden, die hinsichtlich des gewünschten Ziels die bestmögliche Lösung darstellen.

Bauwerke vom Ergebnis her denken

Bild Prof. Dr. Anton Maas, Prof. Dr.-ing. Andreas Holm, Preisträger Dr. Simon Schmidt, Jan Peter Hinrichs
vl. Prof. Dr. Anton Maas, Prof. Dr.-ing. Andreas Holm, Preisträger Dr. Simon Schmidt, Jan Peter Hinrichs © Paavo Blåfield

Laudator Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: „Bessere Energieeffizienz im Gebäudebereich funktioniert nur unter zwei Voraussetzungen: Der Nutzen für die Bewohner muss klar und Sanierung oder Neubau müssen wirtschaftlich umsetzbar sein. Um all diese Ziele ganz praktisch zu erreichen, braucht es gute Planung und die entsprechenden Methoden. Genau hier bringt uns die Arbeit von Dr. Simon Schmidt einen großen Schritt weiter.“

Prof. Dr.-Ing. Andreas Holm, 1. Vorsitzender der GRE: „Wir freuen uns mit dem Gerd-Hauser-Preis die Aufmerksamkeit von Fachleuten in Wissenschaft und Wirtschaft auf den Themenbereich der thermischen/energetischen Bauphysik zu lenken. Die eingereichten Arbeiten hatten ein sehr hohes Qualitätsniveau. Dr. Simon Schmidt hat mit seiner Arbeit die gesamte Jury überzeugt. Herzlichen Glückwunsch.“

Preis erinnert an Vater des energieeffizienten Bauens in Deutschland

Namensgeber des Preises ist der im Jahr 2015 verstorbene Prof. Dr.-Ing. Gerd Hauser. Der Vater des energieeffizienten Bauens in Deutschland agierte mit großem persönlichem Einsatz und Erfolg in den Bereichen Bauphysik, Energieeffizienz im Gebäudebereich sowie nachhaltiges Bauen. Prof. Hauser leitete das Fachgebiet Bauphysik an der Universität Kassel und war hier Mitbegründer des Zentrums für Umweltbewusstes Bauen. 2004 wechselte er nach München und übernahm als Ordinarius für Bauphysik an der TU München auch die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik.

Seine Impulse für die Themen der Gebäudesimulation, Wärmebrücken, Wärmeschutz, Gebäude-Energieeffizienz, Plusenergiehaus, Wärmewende und Innovationen am Bau sind für die Fachdiskussion und die Schwerpunkte der Politik entscheidend gewesen.

Bilder der Preisverleihung können Sie hier in hoher Auflösung herunterladen.

*SCHMIDT, SIMON, Entwicklung einer neuen Methode zur thermisch-energetischen und ökonomischen Optimierung von Wohngebäuden. Dissertation, Technische Universität München, 2016.

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Preisverleihung

Ausgezeichnete Forschung zur Energieeffizienz: Gerd-Hauser-Preis erstmals verliehen

BuVEG zu möglichen Fahrverboten

Statt Fahrverbote – Fraunhofer-Studie zeigt Potentiale des Städtebaus für bessere Luft auf

Berlin, 20.02.2018. Am kommenden Donnerstag will das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig darüber entscheiden, ob dutzende Städte Fahrverbote wegen zu schlechter Luft verhängen müssen.

Nach einer aktuellen Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP gibt es jedoch schon heute wirksame Alternativen zu Fahrverboten, die Städte in Deutschland widerstandsfähig gegen Luftverschmutzung zu machen und damit ihre Bewohner zu schützen.

Für bessere Luft könnten dies laut Studie insbesondere aktive Fassaden und Straßenbeläge sowie Moose und Gräser leisten. Eingesetzt werden diese Techniken aber noch zu selten. Das liegt auch an einer zu starren Gesetzgebung und einem zu geringen Wissen in deutschen Bauämtern um die Techniken. Die Folge ist, dass Bebauungspläne die vorhandenen Technologien kaum berücksichtigen.

Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: „Um die Potentiale der zur Verfügung stehenden Technologien nutzen zu können, brauchen wir drei Dinge: Bessere Stadtplanung, flexiblere Gesetze und bessere Förderung. Nur mit einem geplanten und flächendeckenden Einsatz der Technologien können Städte widerstandsfähig werden und lebenswert bleiben.“

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BuVEG zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen

BuVEG: Klimapläne der Koalition dürftig und inkonsequent

Berlin, 07.02.2017. Heute haben sich CDU, CSU und SPD auf ihren Koalitionsvertrag geeinigt. Dazu erklärt Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle:

Die Klimapläne der Koalition aus CDU, CSU und SPD sind dürftig und inkonsequent. Es ist ein schwerer Fehler, die energetische Sanierung der Gebäude in Deutschland derartig zu vernachlässigen. Energiepolitisch wird Deutschland damit um Jahre zurückgeworfen. Nicht nur die Klimaziele rücken in weite Ferne, auch die Energiewende wird so ernsthaft gefährdet.

Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind sich einig, dass Energiewende und Klimaziele nur erreicht werden können, wenn weniger Energie verbraucht wird. Die größten Einsparpotentiale sind dabei im Gebäudesektor. Fast 40 Prozent der gesamten Energie wird hier benötigt. Vor der Wahl hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Einführung eines Steuerbonus für die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden geworben. Der Bestand sei ein „schlafender Riese“.

Nichts davon findet sich im Koalitionsvertrag wieder. Die geplanten Investitionen von 500 Millionen Euro pro Jahr für Sonderabschreibungen, energetische Sanierung und Familienbaugeld insgesamt, werden keine Impulse setzen können. Statt weiter zu prüfen und weiter in Kommissionen arbeiten zu wollen, müsste endlich umgesetzt werden. Dafür fehlt es der Koalition offenbar an Gestaltungswillen.

BuVEG veröffentlicht erste Studie in Zusammenarbeit mit Fraunhofer

BuVEG: Deutsche Städte müssen widerstandsfähiger werden gegen Luftverschmutzung und Hitze

Berlin, 23.11.2017. Deutsche Metropolen kämpfen mit hoher Luftverschmutzung und immer längeren Hitzeperioden. Erst jüngst hat die EU Kommission eine Klage gegen Deutschland angekündigt, weil in 28 Luftqualitätsgebieten die Stickstoffkonzentration dauerhaft überschritten wird.

Nach einer aktuellen Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP gibt es allerdings schon heute wirksame Techniken, die Städte in Deutschland widerstandsfähig gegen Luftverschmutzung und Hitze zu machen und damit ihre Bewohner zu schützen.

Für bessere Luft könnten dies laut Studie insbesondere aktive Fassaden und Straßenbeläge sowie Moose und Gräser leisten. Für die notwenige Kühlung der Städte sorgen reflektierende Farben und Verdunstungseffekte. Eingesetzt werden diese Techniken aber noch zu selten. Das liegt auch an einer zu starren Gesetzgebung und einem zu geringen Wissen in deutschen Bauämtern um die Techniken. Die Folge ist, dass Bebauungspläne die vorhandenen Technologien kaum berücksichtigen.

Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: „Um die Potentiale der zur Verfügung stehenden Technologien nutzen zu können, brauchen wir drei Dinge: Bessere Stadtplanung, flexiblere Gesetze und bessere Förderung. Nur mit einem geplanten und flächendeckenden Einsatz der Technologien können Städte widerstandsfähig werden und lebenswert bleiben.“

Entstanden ist Fraunhofer Studie „Potentiale von Gebäudehüllen zur Reduzierung der Hitzeentwicklung und der Verbesserung der Luftqualität im urbanen Kontext“ im Auftrag des BuVEG – Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle.

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Einladung Pressekonferenz zur Vorstellung Fraunhofer-Studie

Städte unter Stress: Wie können Metropolen mit Feinstaub, Hitze und Starkregen umgehen?

Berlin, 07.11.2017. Feinstaubbelastung, Hitze, Regenmassen, Lärm. Die Städte von heute sind enormem Stress ausgesetzt. Das mindert die Lebensqualität der Bewohner und im schlimmsten Fall schadet es ihrer Gesundheit. Aufgrund des Klimawandels werden Extremwetterereignisse in den kommenden Jahren zudem noch weiter zunehmen, ohne dass die Städte darauf ausreichend vorbereitet sind. Eines der großen Zukunftsthemen wird deshalb die „Resilienz“, zu Deutsch: Widerstandsfähigkeit, von Städten sein.

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) hat im Auftrag des BuVEG – Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle untersucht, welche Möglichkeiten es schon heute gibt, um den genannten Stressfaktoren zu begegnen und die Städte lebenswert zu erhalten. Im Fokus der Studie stehen dabei Urbane Hitze und Luftschadstoffe. Die Fraunhofer Studie „Potentiale von Gebäudehüllen zur Reduzierung der Hitzeentwicklung und der Verbesserung der Luftqualität im urbanen Kontext“ stellen wir Ihnen vor

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BuVEG: Jamaika-Bündnis muss die Klimapolitik neu ordnen 

Berlin, 02.11.2017.

Die heutige Klimapolitik in Deutschland ist richtungslos. Dies gilt insbesondere für den wichtigen Gebäudebereich. Es ist Aufgabe von CDU, CSU, FDP und Grünen die deutsche Klimapolitik gemeinsam neu zu ordnen. Heute ist weder klar, wo genau wir stehen, noch wo wir eigentlich hinwollen. Dadurch wird die klimapolitische Debatte in einem luftleeren Raum geführt. Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle fordert deshalb:

1. „Klarheit schaffen – Sanierungsquote ermitteln – Besser fördern“

Das größte Einspar-Potential im Gebäudebereich liegt in der Sanierung von bestehenden Gebäuden. Hier lässt sich mit vergleichsweise geringem Aufwand viel Energie einsparen und damit der Ausstoß von Treibhausgasen vermindern. Um diese Einspar-Potentiale zu heben, braucht es allerdings ein klares Ziel und klare Erfolgsdefinitionen. Dafür schlagen wir den Dreischritt „Klarheit schaffen -Sanierungsquote ermitteln – Besser fördern“ vor.

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Wuppertal: Die Sicherheit der Bewohner hat oberste Priorität

Berlin, 29.06.2017.

Die Sicherheit der Bewohner von Gebäuden hat oberste Priorität.
Deswegen wollen wir hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei Gebäudehüllen.

Damit das bestehende, gute Niveau nicht nur auf dem Papier steht, sind regelmäßige Überprüfungen und wirksame Kontrollen notwendig.
Wenn eine Behörde Mängel feststellt, müssen diese zügig beseitigt werden. Es kann nicht sein, dass Mängel jahrelang bekannt sind und nichts passiert. Hier müssen die Länder und Kommunen prüfen, wie sie den zuständigen Behörden bessere Durchgriffsmöglichkeiten geben können.
Ob ältere Gebäude nachgerüstet werden sollten, ist eine Einzelfallentscheidung. Zuständig sind hier die Bauaufsichtsbehörden der Länder.
Sinnvoll ist es in jedem Fall, Gebäude im Rahmen regelmäßiger Sanierungszyklen zu modernisieren. So können Eigentümer Komfort und Sicherheit erhöhen und verhindern zugleich einen Werteverfall.

Gebäudeeffizienz: Pläne der NRW-Regierung schaden Mittelstand und Klima

Berlin, 16.06.2017.

Die neue Landesregierung in NRW plant laut ihrem heute vorgestellten Koalitionsvertrag die Energieeinsparverordnung (EnEV) auszusetzen.
Dazu Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG – Bundesverbandes Energieeffiziente Gebäudehülle:

Die gegenwärtigen Pläne von CDU und FDP schaden Mittelstand und Klima.

Mittelständische Unternehmen tragen durch innovative Produkte dazu bei, dass Deutschland seine CO2-Ziele erreichen kann.
Ein Nachlassen bei den Bemühungen zum Klimaschutz ist ein fatales Signal für eine Branche, die Planungssicherheit für langfristige Investitionsentscheidungen benötigt.

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BuVEG: Pläne der neuen NRW-Regierung zur Gebäudeeffizienz sind rückwärtsgewandt

Berlin, 01.06.2017.

Die neue schwarz-gelbe Landesregierung in NRW plant die Energieeinsparverordnung (EnEV) auszusetzen.
Dazu Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG – Bundesverbandes Energieeffiziente Gebäudehülle:
Die Pläne der neuen NRW Landesregierung sind rückwärtsgewandt. Während die USA unter Präsident Donald Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen, will NRW ohne Not ein wichtiges Instrument für den Klimaschutz schwächen. Damit stellt sich das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland auf die falsche klimapolitische Seite.

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Fotos Gerd-Hauser-Preis

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Logo BuVEG

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Porträt Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer

Portrait-Foto von Jan Peter Hinrichs
in druckfähiger Auflösung.

Pressemappe zur BuVEG Pressekonferenz "Städte unter Stress: Wie können urbane Gebiete mit Feinstaub, Hitze und Starkregen umgehen?"

Laden Sie hier die digitale Pressemappe zur Vorstellung der Fraunhofer-Studie zur Luftreinheit in deutschen Städten vom 23.11.2017 herunter.

Events / Termine

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