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Gebäudesektor bei deutscher EU-Ratspräsidentschaft als Hebel für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum nutzen

Bestandsgebäude sind EU-weit auf einem energetisch schlechten Niveau. Die Notwendigkeit einer Erhöhung der Sanierungsrate hat die EU bereits mit der Initiierung der „Renovation Wave“ erkannt. Nun gilt es, die „Renovierungswelle“ in den Arbeitsplan der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu integrieren. Denn der Gebäudesektor in Europa ist für rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und 36 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich.
 
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Simone Jost
Datum: 1. Juli 2020